13+1 ganz individuelle Traumzuhause – Zusammenfassung meiner Blogparade

Akzentfarben im Interior
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    Das eigene Zuhause erträumen – was wir als Kinder oft und gern machen, braucht in unseren Erwachsenenjahren manchmal einen Anlass oder Anstupser, um sich damit zu befassen.

    Meine Blogparade, Dein Traumzuhause – wie würdest du wohnen, wenn alles möglich wäre?, hat unglaubliche 13 Menschen dazu veranlasst mitzuschreiben und sich ihr Traumzuhause zu erschaffen. Danke an euch alle, dass ihr mitgeträumt habt!

    Eine besonders schöne Bemerkung erhielt ich auf die Ankündigung der Blogparade in meinem Newsletter: „Tausend Milliarden Dank dafür! Ich hab da grad ne Stunde zu gejournaled und bin grad ganz happy. Da ist ein Riesenknoten geplatzt!“ Und auch andere Kommentare haben gezeigt, dass viele von uns sich bisher mit ihren Wohnwünschen nicht bis in die Tiefe beschäftigen.

    Umso schöner ist es, nun viele Artikel zeigen zu können, in denen sich die verschiedensten Persönlichkeiten mit ihrem Traumzuhause befasst haben. Deshalb möchte ich in dieser Zusammenfassung die schönsten Aussagen mit dir teilen, die während der Blogparade entstanden sind. Vielleicht lässt du dich ja davon inspirieren und entdeckst dein ganz eigenes Traumzuhause?

    „Leben in der Handtasche von Mary Poppins“ von Astrid

    Astrid wünscht sich für ihre (eigentlich ideale) Wohnung eine Luftpumpe zum Aufpusten. Oder aber die Möglichkeit, der merkwürdigen Vergrößerung, wie bei Mary Poppins Handtasche. Vor allem aber legt sie in ihrem Traumzuhause viel Wert auf Licht und sortierte Ordnung.

    Kann ich gut, verstehen, denn äußere Ordnung hilft uns bei unserer inneren Ordnung oder anders gesagt, wenn außen Chaos herrscht, gehts auch in unseren Gedanken oft drunter und drüber.

    An ihrer Wohnumgebung – mitten im grünen Frankfurts am Main – möchte Astrid allerdings festhalten. Mit ihrer Vorliebe für weiße Handtücher ist mir Astrid besonders sympathisch, denn auch bei mir müssen sie idealerweise weiß sein. Welches Detail für Astrid noch wichtig ist, liest du am besten selbst in ihrem Beitrag.

    „Jeder wohnt irgendwie irgendwo“ von Simone

    Auch Simone bleibt ihrem jetzigen Wohnort treu: „Es ist meine Insel, meine Burg mit Burggraben und Brücke zum Hochziehen, ja es ist mein safe house. Mein sicherer Ort.“ Allerdings gibt es doch einige Änderungen, die sich Simone für ihr Traumzuhause erträumt.

    Da wären verschiedene gemütliche Öfen oder Kamine mit Sitzbänken, ein Wintergarten und vieles mehr. Es gäbe ein Kreativstudio – was für eine tolle Idee! Und Simone würde mit Hunden und Katzen wohnen.

    Auch Bücher gibt es, genau wie bei mir, ziemlich viele! Und besonders spannend, Simone hätte ein Zweithaus an der Nordsee. Auch das kann ich gut verstehen, zieht es mich doch auch immer wieder in die Nähe von Wasser. In welchem Stil Simone ihr Zuhause einrichtet, liest du in ihrem Beitrag und sie verrät darin auch, wie sie ihre Ideen festhält.

    „Ein Zuhause träumen“ von Mascha

    Bei Mascha gibt es ebenfalls viele Bücher und obendrein eine Bibliotheksleiter, ist das nicht toll? Mit ihrer Farbkombi aus Weiß, Türkis und Terracotta kann ich mir Maschas Traumzuhause so richtig gut vorstellen! Überhaupt erträumt sich Mascha ihr Traumzuhause sehr detailreich und nimmt uns auf dieser Entdeckungsreise mit, als wären wir schon zu Besuch.

    Das gefällt mir sehr. Genau wie die Vorstellung der Speisekammer und der vielen natürlichen Materialien, die sich Mascha in ihr Traumhaus träumt. Weite und Ruhe oder Freiraum finden sich auch in Maschas Traumhaus, da ticken wir ziemlich ähnlich. Wie schön!

    „Mein Traumzuhause: Wie würde ich wohnen, wenn alles möglich wäre?“ von Lettie

    Lettie wohnt in ihren Träumen mobil, also im Wohnwagen oder Wohnmobil. Und wie genau Lettie ihr Mobil gestaltet, hat sie im Artikel beschrieben. Das geht von eigens gewählten Farben für die Außenhaut des Mobils über ein Gästezimmer bis zu Platz für eigene Pflanzen, um möglichst autark sein zu können.

    Als bekennende #teamroadtrip Freundin erscheint mir das mobile Wohnen durchaus seinen Reiz zu haben. Wieso Lettie soviel Wert auf das Herumreisen legt, kannst du in ihrem Artikel lesen.

    Arrangement aus Schüsselchen mit Keksen und Leinenservietten, Detailaufnahme in natürlichen Farbtönen

    „Blogparade: Dein Traumzuhause – Wie würdest du wohnen, wenn alles möglich wäre?“ von Petra

    Mein Traumzuhause wäre ein gemütliches Haus, das die Wärme von Holz und die Robustheit von Schmiedeeisen vereint. Es wäre eine harmonische Mischung aus Romantik und Shabby Chic – ein Ort, der Geschichten erzählt und zum Träumen einlädt“, schreibt Petra. Ist das nicht schön?

    Plätze für kleine Alltagspausen hat sie ebenso integriert wie das nach Osten ausgerichtete Schlafzimmer, um die ersten Sonnenstrahlen einzufangen! Ein schöner Gedanke ist auch der Schwimmteich im Garten.

    Was es mit dem erträumten Nebengebäude auf sich hat, liest du in Petras Artikel. Viel Spaß dabei!

    „Mein Traumzuhause: So stelle ich es mir vor“ von Doris

    „Ein Ort, der sich anfühlt, wie eine persönliche Verschnaufpause. So stelle ich mir mein Traumzuhause vor. Leicht und luftig. Mit viel natürlichem Tageslicht und großen Fenstern. Und ganz wichtig: Mit Blick ins Grüne“, schreibt Doris und liegt damit auf einer Linie mit allen bisherigen Verfasserinnen der Traumzuhause-Blogartikel. Erkenne ich da vielleicht ein Muster? 😉

    Eingerichtet ist Doris Traumzuhause hell und freundlich, mit vielen Naturmaterialien und einem Mix aus neuen und Vintagestücken. Diese Vorstellung gefällt mir sehr.

    Clean und aufgeräumt ist es bei Doris, denn sie hat erkannt, dass zu viel Umherstehendes ihr Unbehagen bereitet. Aufgeräumt im Außen bedeutet auch Ordnung im Inneren. Kann ich gut verstehen.

    Auch bei Doris dominieren Weite und Natur das Umfeld, wenn sie sich auch stadtnah träumt. Lies selbst, mit wem Doris ihr Traumzuhause und ihren Garten teilt.

    „Dein Traumzuhause – wie möchtest Du wohnen, wenn alles möglich ist?“ von Claudia

    Claudia schreibt in ihrem Artikel: „Heute lebe ich meinen Traum – ich reise in meinem Van Grace durch Europa und lasse mich von meinen Impulsen leiten.“
    Sie erklärt dir, wie auch du dein Traumzuhause Wirklichkeit werden lässt. Vielleicht magst du mal rüberhüpfen zu Claudia?

    „Ein Traum von einem zu Hause!“ von Heiko

    Heiko hat sich, übrigens als einziger Mann, ein besonders schönes Traumzuhause erdacht und schrieb, er hätte beim Schreiben noch einmal einiges über sich gelernt. Das freut mich ungemein, denn genau so hatte ich mir das gedacht. Weg von rein materiellen Dingen und hin zu unseren ureigenen Vorstellungen.

    Heiko träumt sich in ein Haus auf dem Land, das schon älter ist und Geschichten erzählen kann, wenn man sie versteht. Bei Heiko ist Platz für Freunde und Familie, aber auch für neue Bekanntschaften. Außerdem gibt es eine Bibliothek. Ich glaube, ich sollte unbedingt mal auf einen (virtuellen) Kaffee bei ihm vorbei schauen und durch die Regale stöbern. Bibliotheken haben es mir angetan.

    Welche Besonderheit es in Heikos Haus sonst noch gibt, erfährst du in seinem Blogartikel. Und ich verspreche dir, es lohnt sich sehr!

    „Mein Lieblingsplatz ist meine Phantasie“ von Sylvia

    Sylvia lebt bereits heute in ihrem Traumzuhause! Was für eine glückliche Fügung! Obwohl es in ihrem Fall eher Weitsicht und Durchhaltevermögen waren, die ihren Traum vom Traumzuhause wahr werden ließ. Schau selbst mal, wie Sylvia sich ihren Wohntraum erfüllen konnte. Und genau wie Sylvia, bin auch ich schwanger in unser Haus eingezogen. Dass Sylvias Haus einstmals „das Geisterhaus“ genannt wurde ist schon ein kurioser Umstand, oder?

    „Wohn(t)raum“ von Jenny

    Jenny schreibt: „Wenn alles möglich wäre, hätte ich zwei Wohn(t)räume, zwei Wohnorte.
    Ein Haus am Meer, mit eigenem Strand, großem Balkon mit Meerblick sowie einer Hollywoodschaukel auf der Veranda. Und ich hätte ein Gartengrundstück, mit einem Gartenhaus darauf, mit Beeten voller Obst und Gemüse, mit Sonnenterrasse, Sauna und Badezuber, mit Obstbäumen und -sträuchern, mit herzförmigen Hecken.“

    Was genau diese beiden Traumzuhause ausmachen, hat Jenny in ihrem Blogartikel beschrieben. Genaue Vorstellungen hat sie übrigens von der Energieform für das Haus. Das finde ich bemerkenswert.

    was ist slow living

    „Mein nachhaltiges naturnahes Traumhaus“ von Roswitha

    Und wieder geht es um die Frage, wie heizen wir unser Haus? Aber Roswitha geht noch viel weiter und beschreibt ihr Traumzuhause ganz besonders detailliert!
    Ich mag das, denn so können wir alle uns eine genaue Vorstellung von ihrem Wohntraum machen. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es so für Roswitha viel wahrscheinlicher wird, dass ihr Traum eines Tages wahr wird.

    „Innen wäre es warm und einladend, mit viel Holz und großen Fenstern, durch die das Sonnenlicht strömt. Es gäbe ein Kaminzimmer mit einem großen, bequemen Sessel – perfekt für gemütliche Abende mit einem guten Buch und einer Tasse Tee. Die Wände wären gesäumt von Bücherregalen, vollgepackt mit all den Geschichten, die ich noch lesen möchte.“ So beschreibt Roswitha Ihr Traumzuhause und geht noch viel weiter ins Detail! Sie hat sogar ans Alter gedacht und einen typischen Tag in ihrem Traumhaus beschrieben! Lies mal rein, es lohnt sich wirklich!

    „Mein Traumzuhause – Wohnen ohne Grenzen“ von Anja

    Anja bleibt sich selbst treu und ihr Traumhaus liegt auf dem Land. Sie schreibt: „Mein perfektes Zuhause ist ein gemütliches Haus mit viel Grün auf dem Land. Es liegt ruhig und abseits gelegen. Mit seinen zwei Etagen bietet es genug Platz zum Leben. Eine schöne Terrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein. Große Fenster lassen auch im Winter viel Licht in die Räume.“

    Ein entscheidendes Stück für ihr Traumzuhause hat Anja allerdings schon heute. Was das ist? Liest du in ihrem Artikel.

    „Wie ich leben möchte- mein Traumleben“ von Insa

    Ein bisschen versteckt unter meinem eigenen Artikel zur Blogparade hatte sich das Traumzuhause von Insa, die in ihrem Artikel gleich ihr ganzes Traumleben beschreibt. Da heißt es: „Gerne möchte ich in einem großem Haus ( alleinstehend) mit einem weitläufigen Garten wohnen. Unser Haus hat auch eine größere Terrasse, die wir mit schönen einheimischen Holzmöbeln schmücken. Sie liegt zum Garten und an schönen sonnigen Tagen frühstücken wir dort. So manche Gartenparties oder abendliche Treffen mit Freunden,-innen finden dort statt.“

    Wie sie die mindestens sieben Zimmer ihres Traumhauses bescheribt, kannst du in Insas Beitrag lesen. Ich verspreche dir, es gibt manche Überraschung.

    „Mein Traumzuhause: einsam, weitläufig mit Aussicht auf Gesellschaft“ von Irina

    Natürlich habe ich auch selbst einen Beitrag zu meiner Blogparade geschrieben. darin nehme ich dich mit in meine eigene Vorstellung vom Traumzuhause. Obwohl ich es ja eigentlich auch heute schon traumhaft habe. Doch manche Gegebenheiten lassen sich im wahren Leben nunmal nicht so einfach ändern, deshalb gibt es auch bei mir einige Träume, die ich immer wieder träume.

    Warum ich diese Tagträume so wertvoll finde, habe ich dir in meinem Artikel beschrieben. Lies gern mal rein.

    Vielen Dank an alle, die an meiner Blogparade teilgenommen haben! Ihr habt gezeigt, dass es so viele unterschiedliche Vorstellungen vom Traumhaus gibt, wie es Menschen gibt. Ich finde das beruhigend und bereichernd. Beruhigend, weil ich bisher oft das Gefühl hatte, dass alle nur noch denselben Einheitsbrei wollen und bereichernd, weil es viele Beispiele und Aspekte gibt, die mich inspirieren.
    Ich hoffe, dass wir uns alle Stückchen für Stückchen unseren Träumen annähern können.

    Die Geschichte von DEIN Leinen, Brief, Visitenkarte und Papier auf Tischplatte

    Abschluss-Gedanken-Schnipsel

    Dies war meine erste Blogparade, die ich selbst veranstaltet habe. Begeistert hat mich, wie viele von euch mitgemacht haben. Leider hat es mit dem Teilen bei Instagram nicht so geklappt, wie ich mir das vorgenommen hatte. Das wird bei der nächsten Blogparade definitiv anders.

    Falls du jetzt über diese Zusammenfassung gestolpert bist und beim nächsten Mal unbedingt dabei sein möchtest, dann abonniere am besten meinen Newsletter, dann verpasst du den Aufruf zur nächsten Blogparade nicht. Und hier auch nochmal der Hinweis, dass du auch mitmachen kannst, wenn du keinen eigenen Blog hast.

    Es war mir ein Fest!

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